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Profil NF-3
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| Jahrgang: |
1969 |
| Fremdsprachen: |
Englisch (fließend) Italienisch (Grundkenntnisse) Französisch (Grundkenntnisse) |
| in DV tätig seit: |
1991 |
| Schwerpunkte: |
professionelle Softwareentwicklerin(Entwicklung, Systemarchitektur und Projektleitung) |
| frei ab: |
05.2013 |
Programmiersprachen:
C/C++, C#, VB.net, VBA, Java, J2EE, PHP, pl/sql, HTML, Javascript, ActionScript, UC4, TSQL, MS Access, Perl, Phyton, x86/x64 Assembler, 68k Assembler, HC11 Assembler, UML, ASP.Net, XML/XHTML, pgSQL (Postgres), Objective-C, COM/DCOM/COM+
Betriebssysteme:
Windows NT4/Server, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 03/08, Windows 7, MAC OS X 10.4.x/10.5.x, SCO Unix, Interaktiv UNIX/SUN
Solaris 9/10, OS/2, PALMOS 4x./5, AIX 4.x/5.x, Symbion, Linux
Datenbanken:
Oracle (8i, 9i, 10g, 11g, MS SqlServer 00/05/08, IBM DB2 UDB, PostgreSQL, MySQL, MS Access(xp-2007)
Tools und Softwarepakete:
MS Visual Studio 6-2010 /cl compilerMS Macro Assembler, Metroworks CodeWarrior C, Watcom C/C++, gnu gcc 2.x/4.x(C/C++ multi plattform), xcode, Intel C++ compiler(ICC 12-11.3 Linux/Win), make, ant, Eclipse, cvs, svn, Sun Studio/Net beans(Solaris/Win), Rational Rose, OTW 2.4 Object, Technologie Workbench, Oracle Warehouse Builder OWB 10, ZEND Studio Professional, Together (togethersoft/Borland), Flash (mx-cs4), Adobe FLEX(Flexbuilder 2/3), Adobe Dreamweaver(-cs4/5), Macromedia Homesite, Oracle performance analyzer, Quest SQL Navigator
3.x-6.x, Quest Toad (all versions), PL/Sql Developer, Oracle Designer, Quest Schema Manager
for Oracle, Toad Data Modeller, Maple V
sonstiges:
Refactoring 9 Jahre zuletzt 2011 *****
Design Patterns 12 Jahre zuletzt 2011 *****
Object Oriented
Analyse and Design 14 Jahre zuletzt 2011 *****
extreme/pair programming 4 Jahre zuletzt 2007 ****
scrum
(agiles Vorgehensmodel) 5 Jahre zuletzt 2010 ****
Crystal(agil) 1 Jahr zuletzt 2007 ****
Rational Unified Process
(RUP) 1,5 Jahre zuletzt 2004 **
Test Driven
Development (TDD) 10 Jahre zuletzt 2011 *****
Web- and Applikation Server Apache 1.x, 2.x 6 Jahre zuletzt 2006 ****
Microsoft IIS (6,7) 4 Jahre zuletzt 2010 *****
IBM WebSphere 0,25 Jahre zuletzt 2005 ***
BEA WebLogic 0,25 Jahre zuletzt 2005 ***
Apache Tomcat (5/6) 5 Jahre zuletzt 2010 ****
Frameworks Java .Net /C++ Hibernate 6 Jahre zuletzt 2006 ****
Struts 4 Jahre zuletzt 2010 *****
Spring 0,25 Jahre zuletzt 2005 ***
Apache Axis2 0,25 Jahre zuletzt 2005 ***
JAXB 5 Jahre zuletzt 2010 ****
Java Persistence
API(JPA) 0,5 Jahre zuletzt 2007 ***
Java Data Objects (JDO) 3 Jahre zuletzt 2007 ****
J2EE 2 Jahre zuletzt 2007 ***
Swing 1 Jahr zuletzt 2008 **
JUnit 4 Jahre zuletzt 2009 *****
Java 5/6 5 Jahre zuletzt 2010 *****
Syncfusion (.net) 1,5 Jahre zuletzt 2006 ***
NUnit 6 Jahre zuletzt 2010 *****
DevExpress/(.net) 1 Jahr zuletzt 2009 ****
LINQ(.net
framework > 3.5) 1,5 Jahre zuletzt 2010 *****
.Net 2.0-4.0 7 Jahre zuletzt 2010 *****
TestDriven.net 0,5 Jahre zuletzt 2009 ****
WinForms/WPF/WCF
(.net) 3 Jahre zuletzt 2008 *****
Boost Library (C++) 7 Jahre zuletzt 2011 ****
OracleTemplateLibrary
(C++) 7 Jahre zuletzt 2011 ***** Intel Threading Building
Blocks(TBB) 4 Jahre zuletzt 2011 *****
Standard Template Library
(STL von SGI) 8 Jahre zuletzt 2011 *****
Dinkum Standard
C++ Library 3 Jahre zuletzt 2009 ****
DirectX 8,9 2,25 Jahre zuletzt 2008 ****
Graphic Tools/Modelling Tools CorelDraw 11/12 2 Jahre zuletzt 2007 ***
Adobe Photoshop
7/CS3/CS4/CS5 9 Jahre zuletzt 2010 *****
Adobe Fireworks
CS2/CS3/CS4/CS5 8 Jahre zuletzt 2010 *****
Adobe Illustrator
CS3/CS4/CS5 3 Jahre zuletzt 2006 ***
Adobe InDesign
CS4/CS5 2 Jahre zuletzt 2010 *****
Adobe InCopy CS4/CS5 3 Jahre zuletzt 2011 *****
Maya 8.5 4,5 Jahre zuletzt 2010 ****
3DS max 8/9/10-2010 8 Jahre zuletzt 2009 ****
Blender 4 Jahre zuletzt 2010 ***
Office Applications MS Access 3 Jahre zuletzt 2007 ****
MS Excel 9 Jahre zuletzt 2011 *****
MS Outlook 11 Jahre zuletzt 2011 *****
MS Visio 3 Jahre zuletzt 2010 **
MS Project 2,5 Jahre zuletzt 2011 *****
MS Powerpoint 8 Jahre zuletzt 2010 *****
MS Word 16 Jahre zuletzt 2011 *****
Adobe Acrobat 10 Jahre zuletzt 2011 *****
Letzte größere Arbeiten:
2004 - heute
04/2012 – heute viadat 7.4/8.0 core framework-library implementation
Rolle: Architektin, Entwicklerin
Als eigenständig beauftrage Entwicklerin verantwortlich für die Umsetzung von unterschiedlicher standardisierter Hintergrunddiensten zum steuern von Regalbediengeräten und der Stetigfördertechnik für das Release 7.4 und die zukünftige Version 8.0 der Plattformbibliotheken
Tätigkeit: Entwurf und Implementierung der Basisimplementierung im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit einem Anbieter automatisierter Lagerverwaltungs- und Lagersteuersysteme
Die zu entwickelnde core-Software dient den Anwendungsentwicklern, welche die Umsetzung der eigentlichen Kundenprojekte vornehmen, zur möglichst standardisierten und vollständig automatisierten sowie optimierten Steuerung aller Vorgänge und Prozesse im Automatiklager.
Da der Auftraggeber bereits seit mehr als 20Jahren erfolgreich am internationalem Markt in diesem Bereich tätig ist, verfügt jener bereits über eine nicht unerhebliche Wissensbasis was die eigentlichen Kundenanforderungen im Bereich der Intralagerlogistik, verteilt über eine breit aufgestellte Branchenbasis, betrifft.
Dieses Wissen wird in die Basisbibliotheken auf möglichst hohem generischem Niveau, plattformunabhängig, integriert, um die eigentliche Adaption an neue Kundenprojekte mit stetig geringerem Entwicklungs- und Anpassungsaufwand vornehmen zu können. Was letztendlich zu einem deutlich höherem Projekterlöse für diesen Auftraggeber, und geringeren Wartungsaufwänden, sowie einer geringeren Fehlerquote innerhalb der Kundenprojekte verbunden ist.
Weiterhin muss die Basissoftware vollständig generisch entwickelt werden, um auf unterschiedlichsten Hardware-/Softwarearchitekturen lauffähig zu sein und gegen unterschiedlichste Datenbanksysteme (Oracle/MSSQL Server/DB2/PostgreSQL) gebunden werden können.
Der definierte Aufgabenbereich ist sehr weit gesteckt und umfasst Parallelisierung internen Prozesse sowie der Hardwaresteuerung, der optimierten Lagerfachverwaltung und der Materialflusssteuerung innerhalb der Datenbanken (was in datenbankseitiger Logik PL/SQL, TSQL etc. für die höchst mögliche Durchsatzleistung implementiert wird).
Weiterhin sind Forecast/Analyse-/Statistik- und Reporting-modul als Teil der Datenbankimplementierung innerhalb eines entkoppelten BI/ DWHS vorzunehmen.
Implementierung: C/C++ | BOOST 1.51 | STL | PL/SQL | TSql
Modelling/Design: Sparx Enterprise Architect 9.2
Datenbank: Oracle 11g/SQLServer 2008 R2
Plattform: Windows 2008 Server/LINUX(RedHat)/AIX Unix 5/SUN Solaris 11
01/2012 - 03/2012 GeoNetEnterprise
Rolle: Entwicklerin
Als eigenständig beauftrage Entwicklerin verantwortlich für die Umsetzung von Modulen (Forecast Module) im Rahmen der Applikation GeoNet Enterprise Release 1
Tätigkeit: Implementierung im Rahmen eines GeoInformations-systems zur Planung von Glasfasernetzen. Die zu entwickelnde Software dient zu teilweise vollständig automatisierten und optimierten Planung von Glasfaser-leitungen zur Versorgung mit Breitbandservice (Internet/Video ... Telekommunikation allg.) Als selbständig agierende Entwicklerin wurde ich mit dem Entwurf sowie der Implementierung des Simulationsmodules Forecast beauftragt. Die Funktion dieser Komponente dient zur automatischen und optimierten Planung und grafischen Visualisierung von Glasfasernetzwerken unter der Berücksichtigung der notwendigen Glasfaserleitungen, der zu versorgenden Endpunkten (Haushalte/Unternehmen) der geografischen Lage, der Beschaffenheit des Bodens zur Verlegung der Rohrsysteme, in welchen die Leitungs-systeme geführt werden, die Anzahl der notwendigen Signalverstärker, die zu erwartenden Kosten bezüglich des Material und der Errichtung der Rohrsystem...etc.
Die GIS Daten werden relational in einer Oracle Datenbank gehalten, wobei der Grossteil der Busines-Logik in der Applikation angesiedelt ist (Architekturentscheidung des Auftraggebers). Die GIS Verarbeitung wird großteils durch die Ansteuerung der ArcGIS 10 Komponenten über das C++ API Interface realisiert.
Implementierung: C++, BOOST 1.46, STL, Geospatial Data Abstraction Library, PL/SQL, ArcGIS 10 API Framework
Modelling/Design: Sparx Enterprise Architect 9.2
Datenbank: Oracle 10g/11g
Plattform: Windows 7
3/2011 - 11/2011 KAPSCH TrafficCom KTC Wien, Wien
(High-Tech- und Elektroindustrie)
Rolle: Softwareentwicklerin/ Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer vollständig generischen Plattform für das Area Tolling (Mauteinhebung auf allen, auch sekundären Straßen)/ Network Tolling (Mauteinhebung auf Autobahnen)/ Section Tolling (städtische Umfahrungsstraßen, Brücken, Tunnels, etc.).
Dabei werden die unterschiedlichsten Bedürfnisse der
verschiedenen Autobahnbetreiber sowie die jeweils regional/ landesabhängigen gültigen Rechtsvorschriften (da es sich ausschließlich um international Auftraggeber handelt) über lose gekoppelte Module (sogenannten DI Einheiten: device integration untis) welche mittels Konfiguration zu einem Leistungsfähigen Mautsystem verbunden werden, abgedeckt.
Dabei muss neben der Anbindung der unterschiedlichsten
Sensoren- und Videoeinheiten an das zentrale
CF-Bussystem, auch die Integration beispielsweise eines
Rechenwerks für ein online-billing (von prepaid
Kunden), Speerlisten mit Anbindung von mobilen
enforcement units etc. möglich sein.
Herausfordernd war die Realisierung von sehr effizient
arbeitenden Modulen, da die zugrundeliegenden
Hardwareplattformen robust, allerdings nicht von hoher
Leistung sind, und zur Verarbeitung der Daten jeweils
ein recht exakt definierter, knapp bemessener Zeitraum
zur Verfügung steht, und da es sich um interaktive
Systeme handelt, welche auf Autobahnen und Schnell-
straßen deren Dienst versehen, ist auch die Robustheit und Zuverlässigkeit des erzeugten Sourcecodes von entschei-dender Bedeutung für die Kundenzufriedenheit. Denn auch nur ein kurzer Systemausfall wirkt sich direkt auf die möglichen Mauteinnahmen das jeweiligen Betreibers aus, was bei einem Verkehrsaufkommen von bis zu 20.000 Fahrzeugen pro Stunden einen erheblichen finanziellen Schaden bedeutet.
Von grundlegender Bedeutung ist die Anforderung, dass
der entwickelte Sourcecode multiplattformfähig, also bei derselben Code-Basis für Windows XP sowie Linux
kompiliert werden kann und sich im Laufzeitverhalten
auf allen Plattformen möglichst identisch verhält.
Implementierung: C++, T PLSQL/Sql, boost Library, yami Library, xercesc library
Datenbank: Oracle 10g/ 11g
Plattform: Windows XP embedded | Linux embedded
9/2010 - 5/2011: ABCSG Austrian Breast and Colorectal Cancer Study Group, Wien
(Hochschulen und Forschungseinrichtungen)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Da bei Klinischen Studien, welche oftmals über mehrer Jahre laufen und an denen eine Vielzahl an Patient/innen
teilnehmen umfangreichste Datenmengen anfallen wurde es
notwendig eine entsprechende technische Lösung zu entwerfen, um die gewonnen Daten so, auch Studienübergreifend, zu verbinden, damit für die Forschung rasch die Wirksamkeit und Zusammenhänge unterschiedlicher neuer Medikamente, neuer Therapieansätze und Krankheitsverlauf ersichtlich wird.
Der Auftraggeber verwendet gegenwärtig ein WEB-basiertes Werkzeug, mit welchem bei unterschiedlichen
Prüfzentren in Österreich (Kliniken, niedergelassenen
Ärzten etc.) die Patientendaten (Akten), nach einem
umfangreichen und strikt einzuhaltenden Protokoll
erfasst werden.
Die gewonnen Daten werden in einer SQL Server Daten-bank abgelegt, allerdings gibt es keine auf die Bedürfnisse der ABCSG abgestimmten Analyse- und Reportingwerkzeuge.
Die Ergebnisse aus den Daten mussten bisher großteils
manuell und langwierig von Statistikern aus den Eingaben gewonnen werden. Daher war es naheliegend ein entsprechendes Multidimensionales Datenbanksystem aufzubauen, und darin alle relevanten Kennzahlen, welche sorgfältig mit den Fachbereichen abgestimmt wurden, abzulegen.
Auf den Kennzahlen des MDBMS setzt ein sehr umfangreiches Reporting System auf, welches aufgrund der Vorverdichtung der Daten den Wissenschaftlichen Fachbereichen sehr rasch aussagekräftige Ergebnisse in unterschiedlichster Granularität zur Verfügung stellt.
Implementierung: TSql | C++ | C#.Net | ASP.NET
Datenbank: MS Sql Server 2008 R2 | Analasis-/Reporting Services
Plattform: Windows Server 2008 R2 | IIS7
6/2010 - 8/2010: BRZ Bundesrechenzentrum , Wien
(österreichische Finanzbehörde)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Projekt: DWH LoS (Leistungs-orientierte-Steuerung)
Die Integration und Vereinheitlichung der beiden Teilprojekte DWH-Steuer(externes Kontrollwerkzeug) und DWH LoS (Finanz- und Zollinternes Werkzeug zur Leistungsmessung) war aufgrund der Ähnlichkeit beider Projekte und aus Gründen der Kostenoptimierung das
eigentlich Projektziel.
So wurden die Stagingstrukturen und Validierungen des
DWH Steuer, zur Aufnahme der Daten aus den Vorsystemen, für das DWH LoS erweitert, und die gesamte Logik der Kennzahlenermittlung zum DWH LoS hin verschoben.
Weiters mussten sämtlich Datamarts des DWH Steuer
migriert, und das zum Visualisieren der Kennzahlen
eingesetzte Cognos Reporting System auf die entsprechende Änderung der Systemlandschaft angepasst werden.
Implementierung: PL/SQL, C++
Datenbank: Oracle 11g | Oracle Warehouse builder 11
Plattform: Sun Solaris 10
10/2008 - 5/2010: Paylife Bank (MasterCard Austria AG), Wien (Banken)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Projekt: DataWareHouse issuing/acquiring für Credit/Debit (Proj.NINA)
Auftraggeber: PayLife Bank GmbH.
Umsetzung der ETL Komponenten sowie Entwurf und Aufbau des relationalen und multidimensionalen Datawarehouses sowie der nachgelagerten Datamarts und des darauf aussetzenden Reportings.
Das Ziel des Projekts ist der Aufbau eines dedizierten
Datawarehouses mit der Ausbildung fachlich (Abteilungs-)
zentrierter Datamarts. Das gesetzte Ziel war die möglichst zeitnahe (mit einem Tag Latenz zum operativen System) Bereitstellung und Aufbereitung sämtlicher für die jeweiligen Fachbereiche relevanten Daten. Die errechneten Kennzahlen werden den Fachbereichen über ein Reporting Portal (SQL Server 2005 Reporting Service-SSRS) zur Verfügung gestellt.
Als Architektur wurde ein mehrstufiges Modell, welches
aus einem relationalen (Oracle 10g/11g ) und einem multidimensionalen (SQLServer 2005/2008 Analysis Service-SSAS) Teil besteht, gewählt. Die Auslieferung der Daten erfolgt abhängig von der Anforderung der Fachbereiche entweder aus dem RDBMS oder den aggregierten OLAP Cubes es SSAS.
Die Beladung des Oracle 10g/11g basierten RDBMS vom
operativen HOST System aus, erfolgte, wie auch die Replikation und Sicherung, mittels UC4. Da die tägliche Beladung der Stagingarea aufgrund der großen extrahierten Datenmenge mehrer Stunden benötigte, und eine Vielzahl an unterschiedlichen Dateien verarbeite werden musste wurde UC4 als zuverlässiges Werkzeug eingesetzt.
Die Errechnung der Kennzahlen und Aufbau der CUBES aus den angelieferten Daten erfolgte, aufgrund von Abhängigkeiten zwischen den Daten, erst nach vollständig erfolgter Beladung der Stagingarea und wurde ebenfalls durch UC4 angestoßen.
Zur Erkennung von Missbrauch und Trends, werden auf den
DWH Daten Data Mining Methoden, welche fachlich abgestimmt sind und auf Anforderung erstellt werden, angewendet.
Da sich im DWH(RDBMS/MDBMS) sehr sensible Daten (Kreditkartennummnern / Codes / Stammdaten etc.)
vorgehalten werden, und mehrer hundert Mitarbeiter mit der täglichen Auswertung der Transaktionsdaten befasst sind, wurde aus Sicherheitsgründen ein weiters Modell, basierend auf dedizierten Datamarts, welche auf die Anforderung der jeweiligen Fachbereiche(Credit /Debit /issuing /accquiring) abgestimmt sind, und somit nur eine eingeschränkte Sicht auf die jeweils benötigten Daten ermöglichte, umgesetzt.
Der direkte Zugriff auf die Daten des DWHs wurde nur
wenigen ausgewählten Benutzern (Power Usern) gestattet.
Für den Grossteil der Benutzer, welchen die Daten nicht direkt in den jeweiligen Datenbanken zugänglich sind und auch das technische Hintergrundwissen nicht vorhanden ist, wird auf Anforderung Berichte erstellt, und über das MS Reporting Portal zur Verfügung gestellt.
Der direkte Zugriff auf die Daten des DWHs wurde nur
wenigen ausgewählten Benutzern (Power Usern) gestattet. Für den Grossteil der Benutzer, welchen die Daten nicht direkt in den jeweiligen Datenbanken zugänglich sind und auch das technische Hintergrundwissen nicht vorhanden ist, wird auf Anforderung Berichte erstellt, und über das MS Reporting Portal zur Verfügung gestellt.
Implementierung: Java 5/6 | .Net C#(2.0/3.5) | PL/SQL | TSql | C++
Datenbank: Oracle 10g | Oracle Warehouse builder 10 |
Oracle 11g | MSSqlServer 2005 | MSSqlServer 2008
Plattform: Linux | Windows Server 2003| Windows Server 2008 |
Windows XP | Windows 7
4/2008 - 8/2008: BRZ Bundesrechenzentrum, Wien
(österreichische Finanzbehörde)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Projekt: DataWareHouse Steuer im Rahmen von eFinanz
2008
Auftraggeber: BMF und BRZ. Aufbau einer vereinheitlichten Datenbasis aller aktueller Steuer- und Zoll Applikationen mit dem Ziel des Aufbaus eines DWH- und BI Systems für Analyse und Reporting
Zur Zeit ist eine übergreifende Analyse steuerrelevanter Daten, aufgrund redundanter und verteilter Datenhaltung nicht möglich ist. Daher ist es das Ziel des DWHSteuer Projekts eine vereinheitlichte Sicht aller steuer- und zollrelevanter Daten, tagesaktuell, in einem DWH System aufzubauen um ein vereinheitlichtes Kontroll- und Entscheidungswerkzeug zu schaffen.
Da mit täglich, hohem Datenvolumen und sämtlichen aktuellen österreichischen Steuer- und Zolldaten gearbeitet wird, gilt es nicht nur eine besonders hohe Durchsatz- und Berechnungsleistung beim Aufbau der DWH Würfel und Datamarts zu erzielen sondern auch den Schutz dieser sehr sensiblen Daten über alle Verarbeitungsstufen hinweg sicherzustellen.
Eingesetzte Technologie: IBM OS390 (als operatives Datensystem), IBM PL1 für die Extraktion der Daten vom operativem System, Oracle 10g, Oracles Warehouse Builder 10 unter Sun Solaris 10.
Implementierung: Java 5/6 | .Net C# | PL/SQL | OS390 PL1 | C++
Datenbank: Oracle 10g | Oracle Warehouse builder 10
Plattform: Sun Solaris 10 | IBM OS390
8/2007 - 3/2008 HPC Dual/HPC, Wien/Bregenz/Salzburg
(Dienstleistungsbranche)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Projekt: SendStation
Auftraggeber: HPC Dual/HPC.
SOA basierter Dokumentgenerator und elektronisches Multichannel Zustellsystem
Kern des Systems ist die Erstellung bzw. Anreicherung
von Dokumenten anhand von definierten Metadaten Informationen. Als Zielausgabeformat sind Adobe .pdf sowie .xml Dokumente.
Das System ermöglicht weiteres die generierten
Dokumente auf dem klassischen Weg per Post oder elektronisch zuzustellen (Duale Zustellung). Für die elektronische Zustellung wurden drei Ausgabekanäle digital signiertes E-Mail, registeredMail-email mit Abholvermerk und die Übergabe an einen Zustellserver implementiert.
Da das System für einen hohen Durchsatz konzipiert wurde, mehrere 10000 Stück pro Anlieferung (Kunden),
musste eine entsprechende Outputcenter-anbindung implementiert werden.
Eingesetzte Technologien: OS Sun Solaris 10, Apache Tomcat 6, Java 6, Adobe Flex2, SWT (Sendstation Konnektoren auf Kundenseite), Spring, Java Persistence, API, Hibernate, Apache Axis2 (Webservices), iText (zur .pdf Generierung) sowie Jaxb zur Verarbeitung der .xml Nachrichten- und Datenströme, Postgres 8.2 für die Verwaltung der Meta- und Verrechnungsdaten.
Implementierung: Java 5 | Phyton | C++
Datenbank: Postgres 8.2
Plattform: Sun Solaris 10 | Linux
2/2007 - 6/2007 HPC, Wien
(Großhandel)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin/ Technische Projektleiterin
Projekt: Virtual Merchandiser 2
Auftraggeber: HPC
Virtuelle Shoplösung für den Groß- und Detailhandel
Aufbau und Integration des Datenbankmodells. Als operatives Datenbanksystem kommt PostgreSQL 8.2 unter Ubuntu Linux zum Einsatz.
Migration des aktiven VM1 Datenbestandes aus einer
MySQL 5 in das neue, leistungsoptimierte Datenbankmodell PostgreSQL basierte VM2 Modell.
Die Herausforderung bestand in der Konsistenzhaltung
der VM2 Datenbank, da auch während der Entwicklung von
VM2 Änderungen am Code sowie am Datenmodell der VM1 Applikation vorgenommen wurden. Somit musste der
Qualitätssicherungs- und mehrstufige Bereinigungsprozess mehrmals vollständig umgeschrieben werden.
Weiters mussten Analyse- und Reportingmodelle NACH
Kundenvorgaben für die Lagerstand- und Bewegungsdaten
von VM2 entworfen und datenbankseitig implementiert
werden.
Implementierung: C++ | Java 5 | Phyton | PGSQL | Adobe FLEX2
Datenbank: PostgreSQL 8.2
Plattform: Linux | Windows XP
9/2006 - 1/2007: SBAU Bausparkasse Österreich, Wien (Versicherungen)
Rolle: Softwareentwicklerin/Software Architektin
Projekt: LEP Simulation
Auftraggeber: SBAU(Sparkasse)/HPC
DataWareHouse SBAU
TSQL stored procedure/MS SQLServer 2000 EE
Optimierung der Datenwürfel des Anspar- und Darlehens
Bestandes um die aggregierte Wertausprägungen für die
Liquidations- und Ertragsplanungssimulation eines
beliebigen Zeitraums ‚ad hoc‘ extrahieren zu können.
Analyse und Restrukturierung des bestehenden SBAU DWH Designs.
Aufbau der STAGING Area mit reconstruct (anreichern) und cleaning (bereinigen) Prozessoren zur Sicherstellung
der hohen Datenqualität für die LEP Simulation
Aufsetzen der DTS Import Prozessoren zur Beladung der
Statging Area mit Parameter und Bestandsblöcken.
Implementierung: .Net C#(2.0) | TSQL | VBA | C++
Datenbank: MSSqlServer 2000 EE
Plattform: Windows Server 2003 | Windows XP
7/2005 - 8/2006 ComFin Wien, Wien (Öl- und Gasindustrie)
Rolle: SW-Entwicklerin/Software Architektin/ Technische PL
Projekt: Bulldog.NET
Risc Management/Oil- and Gas
Trading
Vorgehensmodell Anfänglich nach RUP, aufgrund der Schwerfälligkeit und der Teamgröße erfolgte rasch der Wechsel zu Scrum
Eingesetzte Technologien: VB.NET/C# , Frameworks
.NET/Syncfusion, MSSQL-Server 2005, TSQL stored
procedures Programmierung, MS Access
Aufbau einer BI Lösung: Verteilung der Datawarehouse
Prozesse durch Ausbildung dispositiver Systeme. Die
Analysekerne befinden sich in vorgelagerten Data Marts
um kürzsetmögliche Antwortzeiten zu gewährleisten.
Portierung und Redesign des vollständig MS Access
basierten Bulldog Trading- und Risikomanagement Systems
zur .NET-Umgebung. Als Umsetzungssprache wurde zur
Maskenprogrammierung (rund 1000 Schirme) VB.Net
gewählt. Die Umsetzung der Infrastrukturlogik wie Data
Abstraction Layer und Systemcontroller erfolgte in C#.
Implementierung: .Net C# (1.0/2.0)| VB.Net(2.0) | TSql | VBA | C++
Datenbank: MSSqlServer 2000 | MSSqlServer 2005 | MS Access
Plattform: Windows Server 2003 | Windows XP
2/2004 - 3/2005 Postbank Systems AG Bonn, Bonn
Rolle: SW-Entwicklerin/Software Architektin/ Technische PL
Projekt: PBS AG/Stagingarea Unterstützungsprojekt
EX2007 und PBS AG/DataMarts Unterstützungsprojekt EX2007
Implementierung und Projektierung eine BASEL II Lösung
für das Postbankeninternen Kredit- und Risikosteuersystem
Erweiterung eines Datawarehouse-Kernels und Ausbilden
der Data Marts für dein Kreditsteuerungssystem im Rahmen einer Basel II Realisierung. Entwicklung eines Stagingbereichs (Plausibilisierung und Qualitätssicherung) und DataWareHouseKernels
(Abbildung der Geschäftslogik) für ein Kreditsteuerungssystem im Rahmen einer Basel II Realisierung
Implementierung: C++ | Java/J2EE | .Net C#(1.0) | C++ | Perl |PL/SQL
Datenbank: Oracle 9i/10g | Oracle Warehouse builder Paris
Plattform: Sun Solaris 10 | Windows 2000/xp / Linux
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